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Fakten und Zahlen zum Rauchen

 

 

Weltweit rauchen ca. 1,1 Milliarden Menschen. 18 Millionen Raucher leben in Deutschland - davon sind ca. 4 Millionen abhängig. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei etwa 1 Schachtel am Tag. Das heisst, der Durchschnittsraucher muss ungefähr 1800,-Euro jährlich für seine Sucht ausgeben. Nehmen wir diesen Betrag und multiplizieren ihn mit der Anzahl der Raucher, wissen wir mit welchen Summen wir es hier zu tun haben und was für eine umsatzstarke Industrie hinter all dem steckt.

In Deutschland rauchen bereits 13% aller 13-jährigen und etwa 25% aller 15-jährigen. Damit steht Deutschland international an der Spitze. Die Anzahl der jungen Mädchen nimmt im Vergleich zu früheren Jahrzehnten ebenfalls stetig zu. Wer so jung einsteigt, erhöht sein Krebsrisiko um das Fünffache!

Neben Teer und Nikotin enthält die handelsübliche Zigarette etwa 400 gesundheitsschädliche chemische Verbindungen. Etwa 50 davon wirken karzinogen (krebsfördernd). Dazu zählen Stoffe wie das Kohlenmonoxid, Arsen, Formaldehyd, Lösungsmittel, Schwermetalle, Ammoniumverbindungen, aber auch Parfummischungen, Süssstoffe und Kakao zur Milderung des Geschmacks.

Das suchterzeugende Hauptalkaloid der Tabakpflanze ist das Nikotin. Eine kleine Menge des Giftes stimuliert, eine grössere dämpft das Nervensystem in seiner Wirkung.

Ausschlaggebend für die konditionierte Verstärkung des Suchtverhaltens ist aber vor allem die extrem schnelle Wirkung des Rauchens. Innerhalb von nur 8 Sekunden befindet sich der Giftstoff in der Blutbahn!

Rauchen ist neben Fehlernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Diabetes Typ2, die wichtigste vermeidbare Ursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören der Bluthochdruck, die Herzinsuffizienz, der Herzinfarkt und Schlaganfall, welche zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland gehören. So starben in Deutschland im Jahr 2001 etwa 100000 Menschen indirekt an den Folgen des Zigarettenkonsums - das sind täglich etwa 300. Neuere Untersuchungen sprechen von noch höheren Zahlen (140000 und damit einer Quote von 44% aller Todesfälle).

 

Was passiert da im Einzelnen? Warum ist der Tabakkonsum in hohem Maße mitverantwortlich für diese erschreckenden Zahlen?

 

Ausgangspunkt für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Verhärtungen der Blutgefäße - die sogenannte Arteriosklerose. Bei der Arteriosklerose werden die Zellen der innersten Schicht der Blutgefäße (das Endothel) geschädigt. An diesen Schadstellen setzen sich Fettmoleküle (LDL-Cholesterin) ab. Immunzellen wie Makrophagen und T-Lymphozyten bemerken die Schäden und wandern in die mittlere Schicht der Blutgefäße (eigentlich um zu helfen, aber dabei richten sie selbst Schaden an). Muskelzellen der äusseren Blutgefäßwand bilden nun zusätzliche Bindegewebsfasern. Durch das Zusammenspiel dieser Abläufe entstehen - durch die Ablagerung der Fette und der Bindegewebsfasern - sogenannte Plaques, die in den Gefäßen den Blutfluss zum Herzen und damit natürlich auch zu den Herzmuskelzellen behindern.

Der Tabakrauch verengt die Blutgefäße und erhöht damit den Blutdruck. Neben dem Nikotin enthält er unter anderem Kohlenmonoxid (das die Sauerstoffbindungen bzw. die Sauerstoffversorgung des Blutes stark einschränkt), Benzopyrene und Glykoproteine, die das Endothel schädigen. Zudem beeinflusst der Tabakrauch die Zusammensetzung der Blutfette negativ, indem er das LDL-Cholesterin erhöht und das HDL-Cholesterin vermindert. Über eine zusätzliche Erhöhung des Blutgerinnungsfaktors Fibrinogen wird das Blut auch noch zähflüssiger. Alles in allem fördert der Tabakrauch also die Bildung der Arteriosklerose in hohem Maße und schädigt auf diese Art und Weise das Herz-Kreislauf-System des Rauchers immens. Raucher haben nachgewiesenerweise ein um 65% erhöhtes Infarktrisiko. Zudem erhöht sich das Krebsrisiko je nach Zigarettenkonsum um das 2 bis 40-fache in Bezug auf Lungen-u. Bronchialkrebserkrankungen, aber auch Blasen-, Nieren- u. Bauchspeicheldrüsenkrebserkrankungen.

Potenzstörungen und ein erhöhtes Paradontoserisiko scheinen da neben diesen lebensbedrohlichen Erkrankungen fast bedeutungslos.

Abschließend kann man sagen, daß die "Nikotinabhängigkeit weltweit der Feind Nr.1 der Volksgesundheit ist!"

 

Also Aufhören!

 

Jeder Raucher weiss um die Gefahren des Rauchens, aber das Aufhören ist trotzdem vielen nicht möglich. Die meisten Versuche scheitern und über 93% der Raucher sind über kurz oder lang wieder rückfällig.

Und genau hier kommt die Hypnose ins Spiel. Nur die bewußte Willenskraft allein der Sucht ein Ende zu machen, reicht meist nicht aus. Unser Unterbewußtsein hat in bestimmten Situationen das Kommando übernommen, d.h. bei unterschiedlichsten Gelegenheiten wird der Drang nach der Zigarette überschwenglich. Es hat über die Jahre eine entsprechende Konditionierung stattgefunden, die im Endeffekt immer wieder über den Willen es aufzugeben, siegt.

Genau da setzt die Hypnose an. Genau da, wo der bewußte Wille nicht mehr ausreicht. Genau da...

Durch gezielte Suggestionen wird Ihr Unterbewußtsein umprogrammiert und gestärkt. Ihr starker bewußter Wille und die freiwerdenden Ressourcen Ihres Unterbewußtseins werden zusammenarbeiten, gegen den Drang wieder zur Zigarette zu greifen. Wenn der bewußte Wille vom unbewußten Teil der Psyche gestärkt und unterstützt wird, steigt die Wahrscheinlichkeit die Sucht zu besiegen um ein Vielfaches. So ist denn die Hypnotherapie auch nachweislich mit über 60%iger Erfolgsquote die effektivste Art und Weise das Rauchen aufzugeben und vor allem auch dauerhaft abstinent zu bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                  

                                                                            "Hermit"

                                                  (Acryl auf Leinwand, 40x100cm, Ausschnitt)